Mittwoch, 29. Oktober 2014

[Sponsored Video] Schon wieder ein erster Geburtstag!

Eins vorweg: Dieser Post ist teilweise sponsored by Unruly, ich weise aber noch mal gesondert daraufhin, wenn wir dorthin kommen.

Zunächst einmal ein wahrlich bedeutendes Ereignis: Jonas ist nun kein Baby mehr, sondern ganz offiziell ein Kleinkind. Seit einer Woche nun schon. Unfassbar!

Und gleichzeitig muss ich gestehen: Der erste Geburtstag des ersten Kindes ist ein unglaubliches Ereignis, um das man allerlei Brimborium macht. Von der feierlich leuchtenden einen Kerze im noch dunklen Wohnzimmer am Morgen über eine mit viel Liebe und Eifer eingepackte Geschenkeflut, besonderer Geburtstagsdress natürlich, Unmengen Fotos, um den denkwürdigen Moment aus jedem Winkel festzuhalten und und und.

Beim zweiten Kind... ja, das zweite Kind wird einfach ein Jahr alt.
Natürlich ist es ein Ereignis, aber die Feier fällt wesentlich kleiner aus, Jonas war den ganzen Tag (auch seiner wirklich fetten Erkältung geschuldet) im Schlafanzug unterwegs, und 90% der vielleicht zwanzig geschossenen Fotos taugen aufgrund der unglaublichsten Rotznase, die man je gesehen hat, sowieso allenfalls fürs ganz private Familienalbum... wenn man sie denn überhaupt aufhebt und nicht gleich in den virtuellen Papierkorb pfeffert.

Dieser ganz besondere Zauber der allerersten Male ist beim zweiten Kind leider nicht mehr ganz so ausgeprägt vorhanden, und man kann sich noch so sehr bemühen, man hat das als zweifache Mutter eben alles schon einmal erlebt.
Trotzdem ist es einfach unglaublich, dass schon wieder ein ganzes Jahr ins Land gezogen ist und mich nun ein selbstbewusster, kleiner Kerl anstrahlt, der die Welt auf zwei Beinen erkundet - noch mit Stütze durch Möbel und/oder Hände, aber das ist wohl nur noch eine Frage der Zeit.

Wie immer bei derlei Ereignis stellt sich schon lange im Voraus die Frage: Was schenkt man? Und was soll die Verwandtschaft schenken? Geld aufs Sparbuch ist zwar praktisch, aber nicht gerade ein tolles Auspack-Erlebnis fürs Kleinkind.
Ich stehe elektronischem Plastikspielzeug mindestens skeptisch gegenüber, bevorzuge eher die Natur, aber ab und zu gibt es eben doch etwas, an dem ich nicht vorbei komme. Und so gab es für Jonas zum ersten Geburtstag die Tut Tut Babyflitzer Garage von VTech. Und ein bißchen Zubehör. Straßen, Autos und sowas. Das ist nämlich einer der Vorteile an diesem Zeug: Es ist erweiterbar. Man hat also auch die anderen Schenkenden abgedeckt, ohne sich bzw. das Kind mit zu viel unterschiedlichem Krempel zu überladen.




Erfreulich für uns auch: Auf das Spielzeug ist nicht nur Jonas heiß. 
Auch die "große" Johanna (Zitat: "Ich werde ja bald schon fünf Jahre alt! Und dann sechs. Und dann gehe ich in die Schule!") ist von der robusten Garage mit ihren bunten Flitzern kaum weg zu bekommen. Und mehr als einmal müssen wir sie daran erinnern, dass das Jonas Garage ist und er natürlich auch damit spielen darf!




Als Mutter eines kleinen Rabauken bin ich besondern erfreut über die wirklich widerstandsfähige Verarbeitung. Jonas nimmt Dinge gerne auseinander, natürlich auch dieses Spielzeug. Die Autos werden durch die Gegend geschmissen, die Straßen und das Oberdeck abmontiert und und und.
Alles ohne Schäden. Es erschließt sich mir zwar nicht ganz, warum jedes Bauteil fest eingeklickt wird, nur eines - dieses orange-gelbe Parkdeck oben rechts - nicht. Das wird nämlich nur locker aufgesteckt und ist natürlich das erste, das von Jonas wieder abgenommen wird. Aber gut, irgendwas wird sich das Hause VTech dabei schon gedacht haben, und wenn nicht: Ein bißchen Schwund ist halt immer...




Die Garage selber hat natürlich einen Schalter, so dass man das Gedudel auch ausstellen kann, wenn man mal keinen Bock drauf hat. Ebenso kann jedes Auto in den Ruhemodus geschickt werden. Sehr angenehm, wenngleich sich die Lautstärke hier insgesamt eh in Grenzen hält. Das Ganze ist recht nervenschonend gestaltet. Wenn allerdings Garage und drei oder vier Autos gleichzeitig erzählen und singen, dann kann es doch schon mal zu viel werden.

Die Parkgarage geht auf Zahlen, Farben und andere pädagogisch wertvolle Informationen ein, die Autos vermitteln auf sich selber zugeschnittene Lerninhalte. Jonas zum Beispiel hat ein Polizeiauto, einen Kipplaster und einen Abschleppwagen, und wir lernen derzeit ganz viel darüber, dass die Polizei die bösen Menschen fängt, wenn man die 110 anruft, was der Kipplaster auf der Baustelle macht und warum Autos abgeschleppt werden.





Als jemand, der Holzspielzeug bevorzugt, bin ich doch tatsächlich begeistert von diesem bunten Kunststoffkram, da er wirklich durchdacht und dazu super und robust verarbeitet ist. Definitiv kein Fehlkauf.
Sehr passend dazu kam kurz vor Jonas Geburtstag die Anfrage von Unruly, ob ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen könnte in der Form, ein gesponsertes Video zu den Tut Tut Babyzügen von VTech auf meinem Blog zu präsentieren.

Da wir selber überlegt hatten, ob wir nun die Autos oder die Züge schenken sollen, da uns beides gefällt, zeige ich euch natürlich sehr gerne dieses Video:




Ich glaube, man kann sagen: Ob Autos oder Züge oder der neue Zoo (auch total niedlich!), diese Reihe von VTech ist durchdacht, nicht zu laut und in jedem Fall ein tolles Spielzeug für kleine und auch größere Jungs und Mädels. Bei uns wird sicherlich noch das ein oder andere Erweiterungsset einziehen.





Kommentare:

  1. wir haben selbst schon einen ganzen tut tut fuhrpark zuhause. mein kleiner liebt es und selbst da schafft er es mal ne stunde zu sitzen und alleine zu spielen. er ist jeden tag aufs neue begeistert!

    ich find sie selbst auch total klasse und bin immer wieder aufs neue verwundert wie robust das ganze ist, vorallem diese autos, wie oft die schon vom obergeschoss über die stiege runtergeknallt sind und laufen noch immer!

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  2. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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  3. da hat das mama sein dann wohl doch oberhand gewonnen, weil seither keine neuen postings dazugekommen sind!
    :( schade
    LG aus dem hotel olang
    www.hotel-pircher.it

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