Dienstag, 10. September 2013

Shopping am Dienstag - Mutti ist "feddich"!

Fix und fertig, um genau zu sein.
Aber fangen wir von vorne an.

Nachdem wir nun morgen in die 35ste Schwangerschaftswoche starten und bereits von der ein oder anderen Seite gehört haben, dass man ja nun doch so ganz langsam das Kinderzimmer möbeltechnisch fertig ausstatten könnte (ist ja richtig!), entschlossen wir uns, den heutigen Vormittag beim Möbelschweden zu verbringen.

Gemütliches, schwedisches Frühstück und anschließendes Stromern durch den Laden. 
Mit dem erklärten Ziel, das noch fehlende Gitterbettchen samt Matratze und einen Kleiderschrank für Jonas zu kaufen. Dann haben wir zumindest die Möbel schon einmal komplett.

Natürlich landeten nicht nur besagte Dinge im Einkaufskorb bzw. auf dem Wagen, sondern auch jede Menge anderer Schnickschnack. 
Wie das beim Möbelschweden nun mal immer so ist!

Unter anderem konnte ich an Eulen-Lämpchen und dazu passendem Kissen für Johanna einfach nicht vorbeigehen.





Aber auch eine neue Deckenlampe für unser Schlafzimmer musste mit, schließlich nächtigen wir derzeit noch unter Johannas ehemaliger Kinderzimmer-Decken-Sonne - geht gar nicht. Passende Leuchtmittel dazu, etwas Deko (an der kann man ja nun mal überhaupt gar nicht vorbeigehen, was ich aber damit anstelle zeige ich euch in einem gesonderten Post), Kleiderbügel passend zu Jonas' Kleiderschrank, Kinderbecher (kann man immer brauchen!), und auch zwei neue Deckenlampen für das Kinderzimmer, doch auch zu diesen wird es einen eigenen Post geben.
Außerdem sicherlich noch weiterer Kleinkram, den ich jetzt schlicht vergessen haben.
Das Möbelschweden-Phänomen eben.

Nach drei Stunden gings dann flugs nach Hause, Kindergarten nahte dem Ende, und während die Madame und ich anschließend bei unserem dienstäglichen Ergotherapie-Termin waren erreichte mich eine wunderschöne Nachricht meines Mannes per WhatsApp:




Ein Teil des Kleiderschrankes.
Somit stand fest, nach der Ergotherapie würde die zweite Runde beim Möbelschweden eingeläutet werden.

Natürlich tauschten wir nicht nur das defekte Paket des Kleiderschrankes um (was erfreulicherweise völlig problemlos erfolgte, nur sehr viel Zeit in Anspruch nahm, da es ganz schön voll war), sondern tigerten noch ne Runde durch den Laden, und dieses Mal nahm ich die Bilderrahmen mit, die ich am Morgen schon in der Hand gehalten hatte.




Den ganzen Tag auf Achse, kurz vor acht abends waren wir endlich wieder zu Hause, bin ich nun quasi völlig im Eimer.
Mein Bauch mag sich nicht mehr stundenlang durch die Gegend wackeln lassen, mein Körper bedankt sich spätestens nach zwei, drei Stündchen mit fiesen Rückenschmerzen, die Beine tun weh, und stellenweise fühlt es sich an, als flutsche Jonas jeden Moment unten raus.

Doch was tut man nicht alles für einen ausgiebigen Möbelschweden-Trip, Frau kann eben doch nicht aus ihrer Haut.
Auch nicht hochschwanger mit dicker Plautze.

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