Sonntag, 30. Juni 2013

[23+4] Noch mal achtzehn Stunden?

So ganz langsam kratze ich am siebten Schwangerschaftsmonat - die Zeit rast! - und die Tatsache, dass diese zweite Schwangerschaft bisher so völlig komplett anders läuft als damals die zehn Monate mit Johanna unter dem Herzen lässt mich ganz leise hoffen, dass eventuell auch die Geburt anders - entspannter - werden könnte.

Im November 2009 platzte mir - drei Tage nach dem errechneten Entbindungstermin - nach einem opulenten Mahl mit meinem Mann - ich scherzte damals noch, dass ich auf jeden Fall einen Einlauf bräuchte, sollte sich ausgerechnet jetzt die Madame auf den Weg machen - abends um sieben auf der Couch vollgefressen vor dem Fernseher die Fruchtblase - ohne jegliche spürbare Wehentätigkeit zu diesem Zeitpunkt oder sonst irgendwann mal zuvor.
Breitbeinig stakste ich zur Toilette, und nachdem ich festgestellt hatte, dass das Fruchtwasser grün eingefärbt war, bat ich meinen Mann, mir eine Binde ins Bad zu bringen und informierte ihn, dass wir dann auch gleich mal ins Krankenhaus fahren könnten.

Gefahren bin ich damals selber - Thomas hatte zu dem Zeitpunkt noch keinen Führerschein - und das Auto blieb sogar sauber. Alles schön zugekniffen und zugesessen. Kaum war ich dem Auto entstiegen waren die Schleusen allerdings geöffnet. Von Wehen hingegen keine Spur.

Auf der Entbindungsstation angekommen das übliche Prozedere: Gespräch, Untersuchung, CTG - keine Wehen. 
Nach Rücksprache mit dem Oberarzt hängte mich die Hebamme gegen 21 Uhr dann aufgrund des grünen Fruchtwassers an den Wehentropf - und der Spaß nahm seinen Lauf.

Inzwischen waren auch meine Mama, mein Bruder und dessen Partnerin im Krankenhaus eingetrudelt, mit denen ich irgendwann an diesem Abend sogar noch ein kurzes Gespräch auf dem Flur führte, während ich tapfer die Wehen veratmete, die inzwischen eingesetzt hatten.

Die Geburt ging nur sehr langsam voran.
Ich hatte ein Intermezzo mit der Badewanne, und während ich dort im warmen Wasser so vor mich hindümpelte las mir Thomas irgendwas aus irgendeinem meiner Bücher vor - nachts um zwei Uhr.

Meiner Mama und der Partnerin meines Bruders riet eine der Hebammen gegen drei Uhr, doch lieber noch mal nach Hause zu fahren, da sich die Geschichte noch eine ganze Weile ziehen würde. Mein Bruder hatte längst das Feld geräumt, da er am nächsten Tag arbeiten musste.
Irgendwann riet eben jene Hebamme mir dringend dazu, eine PDA legen zu lassen, da ich die Geburt sonst wohl kaum durchstehen würde. 
Die Wehen waren dank Wehentropf, an dem ich nach wie vor bzw. wieder hing - während der halben/dreiviertel Stunde in der Badewanne war ich abgeklemmt, aber die Wehen verschwanden damit auch wieder - doch recht spürbar, somit stimmte ich der PDA beinahe erfreut zu.

Tiefste, dunkelste Nacht, Notbesetzung, ich musste eine Weile auf meine erlösende Betäubung warten, und die saß dann auch erst beim zweiten Anlauf - noch mal ein oder zwei Stunden später. 
Zeit verschwimmt in solch einer Ausnahmesituation. Aber egal. Man weiß ja, wofür man das alles macht. Hinterher jedenfalls. Unter der Geburt stehen manchmal auch einfach die Flüche und Verwünschungen im Vordergrund.

Vor allem, wenn man mitbekommt, dass Frauen in den Nachbarkreißsaal geschoben werden, zweimal schreien und dann vom Geschrei des Neugeborenen abgelöst werden. Wie unfair ist das denn bitte?

Irgendwann am frühen Morgen hatte ich Erleichterung, mit meinem Notfallknopf in der Hand - Betäubung auf Knopfdruck, leider reglementiert auf einmal alle zwanzig Minuten - ging es mir noch viel besser, die Madame hingegen ließ sich allerdings überhaupt nicht beeindrucken und bestimmte weiterhin das Tempo. Ein sehr langsames Tempo.

PDA im Rücken, Wehentropf im Arm quälten wir uns durch den Morgen.
Immer wieder wurde der Madame noch im Geburtskanal steckend Blut aus dem Köpfchen abgenommen, um die Werte zu checken.

Ich weiß, dass ich irgendwann schlicht keinen Bock mehr hatte. 
Ich war müde - nein, müde ist gar kein Ausdruck. 
Ich war zu Tode erschöpft, wäre es nach mir gegangen, hätten die Ärzte das Skalpell angesetzt und Johanna per Kaiserschnitt geholt, aber auf mich hörte natürlich wieder mal niemand. Stattdessen quälte ich mich weiter Wehe für Wehe durch diese Schneckengeburt.

Als es schließlich doch endlich in die heiße Phase ging hatte ich jeweils rechts und links an den Beinen eine Hebamme stehen, eine dritte Hebamme lag quer auf meinem Oberkörper und schob Johanna mit raus, während ich mir die Seele - bzw. mein Kind - aus dem Leib presste, zwischen meinen Beinen saß der Oberarzt, der die Saugglocke angesetzt hatte, um die ganze Sache nun endlich zu beenden, wie er es ausgedrückt hatte, und leider kam ich auch um Dammschnitt und Scheidenriss nicht herum.

Alles noch so vehemente Entgegensetzen der Madame nutze ihr letztendlich gar nichts, um 14.40 Uhr erblickte sie das Licht der Welt - knapp neunzehn Stunden, nachdem mir die Fruchtblase geplatzt war.
Sie schrie nicht sofort. Da Johanna so lange im Geburtskanal steckte, hatte sie eine Menge Fruchtwasser geschluckt, das erst mal abgesaugt werden musste. Dazu wurde sie kurzerhand aus dem Raum gebracht, bevor ich sie überhaupt zu Gesicht bekommen hatte, und der Kinderarzt kam notfallmäßig angerannt, aber nach unendlich ewigen dreißig, vierzig, fünfzig Sekunden - wie lange auch immer es war - hörte ich meine Tochter endlich schreien.
Und kurz danach hatte ich sie im Arm.
Alles vergessen, was gewesen war. 
Keine Schmerzen mehr, keine Erschöpfung, nur dieses kleine Wesen da auf meiner Brust.




Unglaublich toll, unglaublich schön, unfassbar, dass dieses kleine Geschöpf aus mir herausgekommen war. 
Auf natürlichem, wenn auch beschwerlichem Weg. 
Hatte ich während der Geburt irgendwann nach Kaiserschnitt gebettelt, war ich sofort danach und bin bis heute heilfroh, dass Ärzte und Hebammen nicht auf mich gehört haben und die natürliche Geburt durchgezogen haben, so weit sie zu verantworten war - in unserem Fall zum Glück bis zum Schluss.

Eines ist übrigens sicher: Ohne Thomas an meiner Seite - die ganzen achtzehn oder neunzehn Stunden - hätte ich das nicht durchgestanden (hätte ich wahrscheinlich doch, man wächst ja über sich hinaus, und eine Wahl hat man so oder so nicht, aber es fühlte sich definitiv wesentlich, wesentlich besser an als alleine dort vor sich hin zu stöhnen), und ich bin jetzt schon verdammt froh, dass er auch bei der zweiten Geburt dabei sein wird.

Ja, die zweite Geburt... Die ganze Schwangerschaft bisher läuft anders als damals, vielleicht (hoffentlich) auch die Geburt? 
Ein wenig schneller, nur ein Stündchen oder zwei, das würde mir schon reichen.
Nein, seien wir ehrlich, zehn Stunden weniger, das würde mir reichen.
Alles darüber hinaus wäre Spezialsuperbonus, aber wir wollen ja mal nicht unverschämt werden.

Wie auch immer, das Leben ist kein Wunschkonzert und "et kütt eh, wie et kütt", von daher lassen wir uns einfach mal überraschen.
Wir werden es erleben!

Auf Schnäppchenjagd für die Kleinen!

Ich bin nie abgeneigt, ein Schnäppchen zu machen, ob nun beim Bummeln in der Stadt oder im großen, weiten Internet.

Somit ist der noch recht junge Onlineshop 
natürlich genau das Richtige für mich.

Gerade jetzt mit Nachwuchs im Bauch sind auf einmal wieder tausend Dinge zu besorgen, wenn wir da den ein oder anderen Euro sparen können, sind wir sicherlich nicht böse drum.

Beim Stöbern bin ich schnell auf die Erlebnis-/Krabbeldecke "Rainforest" von Fisher-Price gestoßen, die fand ich damals für Johanna schon recht niedlich, war aber schlicht zu geizig, sie zu kaufen. 




Dieses Online-Unternehmen hat sich darauf spezialisiert, Produkte aus dem Bereich "Baby- und Kinderausstattung" zu vertreiben, die Kunden innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist zurückgesendet haben, die aber aufgrund von Verpackungsschäden, fehlenden Etiketten, leichten Gebrauchsspuren etc. nicht mehr als Neuware verkauft werden können.
Diese Ware wird aufgekauft, sowohl auf den optischen als auch den technischen Zustand überprüft, und entsprechend klassifiziert, beschrieben und reduziert an den Endkunden weiterverkauft.

Meine Krabbeldecke wurde als "so gut wie neu" beschrieben, und ich wurde wahrlich nicht enttäuscht.

Keine Flecken, keine Löcher, alles vollständig und voll funktionsfähig, Sound und Licht machen, was sie sollen, und das alles dennoch zu einem deutlich reduzierten Preis.





Während wir die Erlebnisdecke genauestens unter die Lupe genommen haben, hat sich Johanna natürlich schlagartig drei Jahre zurückentwickelt und lag mit großen Augen unter dem Spielebogen, hat hier und dort gedrückt, gedreht und getestet, die Musik an- und ausgemacht und sich an den unterschiedlichen Elementen ausgetobt. 
Wenn das gute Stück einer bald Vierjährigen standhält, dann sicherlich im Winter auch klein Jonas.




Da der Onlineshop noch sehr jung ist, zeigt sich das Angebot derzeit leicht begrenzt, dennoch lohnt sich ein Blick allemal, und ich schätze, in nächster Zukunft wird dieser vielversprechende Shop noch weiter auf- und ausgebaut werden.

Auch ich werde sicherlich noch öfter vorbeischauen in den nächsten Monaten, denn bis Jonas zur Welt kommt muss noch so viel angeschafft werden!

outlet4minis.de hat mir freundlicherweise 10 Gutscheine mit jeweils 10% Rabatt auf deren Sortiment zur Verfügung gestellt - zur Weitergabe an euch natürlich.

Habt ihr Interesse an einem der Rabattgutscheine, dann hinterlasst mir einfach bis nächsten Sonntag, 7. Juli 2013, einen Kommentar unter diesem Post. 
Melden sich mehr als 10 Leute, dann entscheidet wie immer der Zufall in Form von Johanna.

Mittwoch, 26. Juni 2013

Erinnerungen im Glas

Hier war ich auf diese tolle Idee gestoßen.

Sehr individuelle, außergewöhnliche Art, Bilder und sonstige Erinnerungen in Szene zu setzen.

Man braucht Gläser mit oder ohne Deckel, Pflanzenöl (am besten von der Olive) oder auch nicht, und alles, was sonst noch so das Herz begehrt. Und natürlich Fotos oder andere Erinnerungsstücke.

Wie ihr seht hatte ich Großes vor.




Bis ich feststellte, dass vorhandenes Gläserzeug zu klein ist für die Fotos. Oder auch, dass ich die Fotos zu groß habe entwickeln lassen für das Vorhaben. Aber man soll ja auch was erkennen.

Eine einzige passende Kombination habe ich dennoch gefunden, also konnte ich wenigstens einen ersten Versuch starten.
Man nehme ein schönes S/W-Foto, das es wert ist, in Szene gesetzt zu werden.




Dazu ein Glas, Olivenöl Rapsöl, und in meinem Fall etwas Masking Tape für den Deckel, farbige Kordel und ein selbstgebasteltes Schildchen, auf dem Namen und Alter der dargestellten Madame festgehalten werden.

Das Foto gebe man in das Glas, fülle das Ganze mit dem Öl auf, hat man noch Platz (den ich heute nun leider nicht hatte), kann man noch passende Utensilien hinzudekorieren, den Deckel gestalte man ansprechend und tobe sich sonst wie aus, und am Ende hat man dann sowas in der Art.




Ich bin gespannt, wie lange das gute Stück "hält", irgendwie traue ich der Sache mit dem Öl noch nicht.
Andererseits... wird schon ne Weile schön aussehen.

Ich finde diese Idee jedenfalls ganz toll, und morgen werde ich erst mal jede Menge Glas-Gemüse kaufen, diese Behältnisse sind nämlich sicherlich groß genug für all das, was mir noch so im Kopf rumschwirrt.
Und dann werde ich mich mal so richtig austoben.

Donnerstag, 20. Juni 2013

Es gibt wieder mal etwas zu gewinnen!

Bald drei Monate sind seit dem letzten Give-away ins Land gestrichen, und es hat sich wieder jede Menge Zeug angesammelt, das mir entweder nicht zusagt oder ich schlicht schon drei-, vier-, fünfmal besitze.

Somit für euch erneut die Chance, eine von zwei Boxen abzugreifen.

Zum Einen eine Dusch- und Badebox, wie ich sie mal nennen möchte:




Duschcreme - my coconut island von treaclemoon (500ml)
Indisches Ayurveda Bad von tetesept (125ml)
Shower Gel - Dangerous Woman von bruno banani (50ml)
Shower Gel - Queen of Gold von Naomi Campbell (50ml)
Body Lotion - Glorious Mandarin von Flora by Gucci (50ml)
Coconut Milk Body Lotion von The Body Shop (60ml)
1x Sugar Scrub von Lush (Originalgröße, haltbar bis 3.3.2014)
1x FUN Waschknete (grün) von Lush (haltbar bis 16.1.2014)


Zum Anderen eine Beautybox:




Ducray Ictyane Waschcreme für trockene Haut (200ml)
Luxurious Volume von John Frieda, Styling Spray für Mehr-Haar-Gefühl (100ml)
Veet Easy Grip Kaltwachsstreifen (3x2 Stück + 2 Pflegetücher)
Optischer 5sek Retuschierer von Garnier (30ml)
Lancaster Tan Maximizer (50ml)
Oil Seal Dryer (für eine blitzschnell trockene Maniküre) von Mavala (10ml)
Sonnenöl (LSF 6) von Tiroler Nussöl (30ml, haltbar bis 7/2014)
Sonnencreme (LSF 20) und Lippenschutz (LSF 30) von Tiroler Nussöl (20ml/3,2g)
Lippenstift - Manhattan X-Treme Last & Shine (Farbe siehe Detailfoto)
Nail Polish von LCN (16ml, Farbe siehe Detailfoto)
IsaDora Precision Mascara (3ml, Deep Black)
Sterillium Hände-Desinfektionsmittel (50ml, haltbar bis 2017)


Hier der Nagellack und der Lippenstift im Detail:



Alle Produkte sind natürlich neu und unbenutzt.


Möchtet ihr eine der beiden Boxen gewinnen, hinterlasst mir bitte einen Kommentar unter diesem Post mit eindeutig zuzuordnendem Namen, noch besser wäre zusätzlich die Mailadresse, und teilt mir darin mit, welche der beiden Boxen ihr gewinnen möchtet.
Mitmachen kann jeder, ob mit oder ohne Blog. 
Aber über 18 Jahre alt sein müsst ihr.
Das Gewinnspiel gilt für Deutschland, Österreich und die Schweiz.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Natürlich dürft ihr gerne über dieses Gewinnspiel berichten, ob nun auf eurem Blog oder bei Facebook, hinterlasst mir in eurem Kommentar einfach den entsprechenden Link, und dafür wandert jeweils ein zusätzliches Los in den Lostopf. 
Das Gewinnspiel beginnt jetzt und endet mit Ablauf des 30.06.2013.
Die kleine Madame wird anschließend die Ziehung der zwei Glücklichen übernehmen.

Viel Glück!

"Ich will aber eine Windel!"

Ja, das ist wirklich so eine Sache.

Johanna wird im November stolze vier Jahre alt, zählt nun also etwas über dreieinhalb Lenze.
Vom sogenannten Töpfchentraining habe ich nie etwas gehalten. 
Meiner Meinung nach meldet sich das Kind von alleine, sobald es bereit ist, auf Toilette zu gehen.
Es gehören einfach zu viele physiologische Faktoren dazu, als dass man die Chose mit irgendeinem Training für Mutter und Kind befriedigend beschleunigen könnte. 

Seit Monaten bereits sagt Johanna Bescheid, wenn die Windel voll ist bzw. wenn sie kurz davor ist, Pipi oder Stinker zu machen. Sprich, sie versteht, was da los ist, und sie hat auch voll und ganz durchschaut, dass jeder andere ab einem gewissen Alter diese Geschäfte auf der Toilette abwickelt.
Sehr interessiert watschelt sie hinter Mama oder Papa her ins Badezimmer und erfragt ganz genau, was nun in der Schüssel landen wird, ob viel oder wenig, sie weist darauf hin, dass man sich anschließend den Popo mit Klopapier abwischen muss (gerne reicht sie es gleich an, hilfsbereit wie sie ist), und regelmäßig besteht sie vehement darauf, anschließend die Spülung zu betätigen.
Mich stört es nicht, wenn sie dabei ist - learning by doing. 
Mein Mann ist da ein wenig empfindlicher, aber das ist auch in Ordnung.

Jedoch selber mal Töpfchen oder Toilette benutzen? Nicht doch!
Dort kommt nun Johannas Wahrnehmungsstörung ins Spiel. Unter anderem.

Viele Kinder mit taktiler (oder sonstwie gearteter) Hypersensibilität ziehen sich nicht gerne bis auf die Haut aus.
Bei Johanna ließ sich von Anfang an feststellen, dass sie sich sehr wohl mit Windel, ums Verrecken aber nicht mit nacktem Hintern aufs Töpfchen oder die große Toilette setzen mag.
Es fühlt sich komisch an, vermutlich ist es die Kälte, der "Schutz" der Windel fällt weg, da hilft kein Zureden, kein Spielzeug, kein Ablenken, kein Überreden, kein gar nichts.
Natürlich versuche ich es immer wieder, aber ich halte nichts von Druck und Zwang (geht bei dieser Art Probleme sowieso nach hinten los, wie die Erfahrungen der letzten Jahre mich gelehrt haben), somit rudere ich auch immer wieder schnell zurück, wenn ich merke, dass Johannas Widerstand zu groß wird, sprich, dass wir uns der Hysterie nähern.

Nun riet uns unsere Ergotherapeutin, sie einfach mal nackt rumlaufen zu lassen, wenn es das Wetter hergibt (eine Standardmethode, um Kinder über den Sommer trocken zu bekommen), wies aber im selben Satz darauf hin, dass schon das "nackt rumlaufen Lassen" bei Johanna natürlich problematisch sein könnte.

Und es kam, wie es kommen musste: Gestern bei unserem wöchentlichen Kindergarten-Mamas-und-Kinder-Treff hüpften drei nackte, kleine Mädchen durch die 34 Grad heiße Luft - und eine Johanna mit Windel am Hintern. Nichts zu machen. Sie lässt sie sich ums Verrecken nicht ausziehen.

Ich schätze, mittlerweile liegt es nicht mehr nur an ihrer Hypersensibilität, sondern sie merkt sehr wohl, dass sie auch in dem Punkt (neben dem Essen) anders ist als ihre Freundinnen, die bereits alle ziemlich erfolgreich die Toilette frequentieren. 

Nun ja, nutzt nichts, nicht wahr?
Ich werde Johanna zu nichts zwingen, somit warte ich einfach weiter auf den Tag, an dem sie mir ganz empört sagen wird, dass sie doch gar keine Windel mehr brauche.
Bis dahin bekommt sie nun erst mal "das kleine, weiße Klo", das sie sich laut eigener Aussage wünscht in der Hoffnung, dass dieses dann vielleicht den Knoten lösen wird. Es gibt ja fast perfekte Toilettenimitationen als Töpfchen, vielleicht ist das die Lösung.

Möglicherweise haben wir Glück, und es passiert doch noch, bevor das zweite Windelscheisserchen auf der Welt ist, denn zwei Kinder parallel wickeln wollte ich eigentlich nicht. Vor allem keinen Säugling und eine Vierjährige.
Aber so lange, wie die Sache mit dem Essen dauert, wird vermutlich auch noch das Trockenwerden bzw. -sein auf sich warten lassen...

Sonntag, 16. Juni 2013

Sturmfrei!

Johanna ist ein - gelinde ausgedrückt - ausgesprochenes Gewohnheitstier.
Sie braucht ihre Rituale, Abweichungen von der Norm kann sie nur sehr schwer umsetzen, Unbekanntes macht ihr Angst.
Sie ist da etwas... eigen.

Somit hat sie bisher auch erst zweimal (glaube ich) bei Oma (meine Mama) übernachtet.
Einmal davon mussten wir vorzeitig abbrechen, weil es einfach überhaupt nicht ging (damals war sie aber noch relativ klein), nach dem zweiten Mal war Oma mit den Nerven völlig am Ende, weil das Kind geweint und geweint und geweint hat, bevor es irgendwann eingeschlafen ist. Und geweint hat es auch. Und geweint.

Nun haben wir lange keinen Versuch gestartet, Oma hatte Angst, es würde wieder nicht klappen, und wir wollten weder sie noch Johanna zu irgendwas zwingen.

Bis zu diesem Wochenende.
Nachdem Johanna in jüngster Vergangenheit selber ein ums andere Mal geäußert hat, dass sie bei Oma übernachten wolle, haben wir es diesen Samstag kurzerhand gewagt.
Haben Johanna schon vorher ausgiebig darauf vorbereitet, mehrmals mit ihr darüber gesprochen, und letztendlich Samstagmittag gemeinsam mit ihr ihren kleinen Trolley gepackt.

Schlafanzug, Zahnbürste und Zahnpasta, ihr Kamm, Ersatzkleidung, ihre Kuscheldecke, tiptoi-Bücher und -Stift, ein Buch fürs abendliche Bettgehvorlesen, ihr Monchhichi und nicht zuletzt natürlich Plüschkater Tom mussten mit.




Kurz: Das Wochenende war ein voller Erfolg
Keinerlei Probleme, und heute wollte Johanna gar nicht mit nach Hause, weshalb wir sie kurzerhand auch noch den ganzen Nachmittag bei Oma ließen, anstatt sie - wie ursprünglich geplant - nach dem gemeinsamen Frühstück mit nach Hause zu nehmen. Da wir nur wenige Fußminuten voneinander entfernt wohnen, ist das alles überhaupt kein Akt.

Und wie haben Mama und Papa das sturmfreie Wochenende genutzt?
Natürlich nicht, um auf die Rolle zu gehen. Nein. 
Wir haben einfach die Ruhe zu Hause genossen
Und ausgeschlafen. 
Herrlich wars!
Und schreit nach Wiederholung. 

Lecker Bierbrot!


In Marikas schönem Blog war ich vor einigen Tagen über dieses simple Rezept gestolpert und wusste sofort, das würde ich auch mal ausprobieren.

Was böte sich besser an als das geplante Grillen zum runden Geburtstag meines Mannes?
Genau, nix.

Also Zutaten zusammengesucht (war nun aufgrund der Übersichtlichkeit kein allzu großer Akt) und den Backofen angeschmissen.

Man braucht:

500g Mehl
1 Tütchen Backpulver
1TL Salz
1 Flasche Schwarzbier (geht sicherlich auch mit anderen Biersorten)
nach Belieben Speckwürfel und/oder Röstzwiebeln




Im Supermarkt war ich noch fest davon überzeugt, dass mit "1 Flasche Schwarzbier" die Standardgröße von 0,5l gemeint sein muss. Bzw. kam ich gar nicht auf die Idee, dass evtl. auch 0,33l gemeint sein könnten.
Als ich in der Küche meinen viel zu flüssigen Teig sah war ich mir nicht mehr ganz so sicher. 
Brotteig sollte eher zäh sein, klebrig, an der Wand kleben bleiben, wenn man ihn mit Schmackes dagegen wirft.

Da nun schon der ganze halbe Liter im Pott war habe ich nach Gutdünken mehr Mehl und noch etwas mehr Backpulver hinzugegeben, bis der Teig die Konsistenz hatte, die ich mit Brotteig in Verbindung bringe.
Außerdem sowohl Schinkenwürfel als auch Röstzwiebeln. 
Nicht kleckern, sondern klotzen.

Das Ganze landet dann in einer gefetteten Kastenform bei 175°C für 45 Minuten im Ofen.

Oder aber - da es sich in meinem Fall aufgrund der erhöhten Biermenge um rund 750g (Pi mal Daumen) Mehl und eineinhalb Tütchen Backpulver gehandelt hat - für 55 Minuten.

Hat jedenfalls funktioniert.




Und schmeckt superlecker!

Auch beim Rest der Geburtstagsrunde fand es großen Anklang.
Dieses Brot habe ich ganz bestimmt nicht zum letzten Mal gebacken!


Donnerstag, 13. Juni 2013

[21+1] Nur mal gucken...

Wenn eine Frau diesen Satz benutzt ist eigentlich klar, was kommt: Das Geld wird weniger.

Nur mal gucken.

Nachdem mein Mann und ich gefrühstückt hatten, haben wir es ruhig angehen lassen und sind auf einen Sprung in einem großen Modekaufhaus gelandet.
Fast zeitgleich äußerten wir, dass wir prinzipiell ja mal den allerersten Strampler kaufen könnten. 
Der allererste Kauf für Jonas überhaupt.

Gesagt, getan.




Jungssachen. Cool!
Eine völlig neue Welt tut sich auf, war ich doch bisher reine Mädchenmama. 
Eines richtigen Mädchens. Pink, lila, bunt, Kleidchen, das muss es sein, wenn es rein nach Johannas Willen geht. Geht es natürlich nicht, nur pink ist nicht zu ertragen. Aber auch.

Auf jeden Fall werde ich nun mit Genuß eintauchen in die große, weite Welt der Jungsklamotten und -spielzeuge.

Natürlich konnte es nicht bei dem einen Strampler bleiben, war der Kaufrausch erst einmal ausgebrochen.

"Lass doch mal in den Babymarkt fahren. Kinderwagen gucken. Gucken können wir ja schon mal. Wir müssen ja noch nicht kaufen."

Das Unheil nahm seinen Lauf.
Allerdings... einen Kinderwagen brauchen wir. 
Johanna wurde in einer Leihgabe der Schwägerin durch die Gegend geschoben, nun war von Anfang an klar: Dieses Mal leisten wir uns selber einen schönen, neuen Kinderwagen.
Und ob wir den nun jetzt kaufen oder erst in vier Wochen, was macht es für einen Unterschied? Außer, dass wir vielleicht das Design, das uns heute gefällt nächsten Monat nicht mehr bekommen, weil es bis dahin ausverkauft ist.

Mit Betreten des Ladens war uns beiden - ohne dass wir es laut äußerten - bewusst, dass wir nun einen Kinderwagen kaufen würden.
Stromerte ich zunächst noch durch die Reihen mit den nicht ganz so teuren Angeboten - allerdings mit Marken, die man eventuell gerade noch dem Namen nach (wenn überhaupt) kennt - landeten wir doch recht schnell in der "Hartan-Reihe".
Nachdem wir unzählige Kinderwagen durch die Gegend geschoben, auf Leichtgängigkeit, Wendekreis, Handhabe, Herz und Nieren geprüft hatten, entschieden wir uns für das Modell, das mein Mann als erstes ins Auge gefasst hatte.
(Ich habe tatsächlich ausnahmsweise mal ihm die Wahl gelassen und mich angeschlossen.)




Der wird es werden.
Hartan Racer GT in peppigem Orange-Khaki.
Meinen Mann sprach natürlich schon die Typenbezeichnung an. Racer GT. Klingt nach Junge, klingt nach PS, klingt schnell. Super, gekauft!
Und angezahlt. 
10 bis 12 Wochen Lieferzeit, aber das kennt man ja. (Auch deshalb waren wir regelrecht gezwungen, heute einen Kinderwagen zu kaufen! Jawohl. Nicht auszudenken, wenn Jonas früher zur Welt käme und wir dann noch auf den ollen Wagen warten müssten. Gut, der kleine Mann müsste wirklich jede Menge zu früh kommen, damit wir zeitlich in die Bredouille kommen würden, aber pssst...)

Dass die Kauferei nun, da wir dank Feindiagnostik wissen, dass wir einen (höchstwahrscheinlich) kerngesunden Jungen bekommen werden, losgehen wird war mir klar. 
Dass sie gleich derart krass zu Buche schlagen würde, überraschte selbst mich.

Aber Spaß hat es trotzdem gemacht.

Dienstag, 11. Juni 2013

[20+6] Schöne Füße hat er!

Heute war es endlich soweit!
Der Termin zur Feindiagnostik.

Leicht mulmiges Gefühl hat man ja schon im Vorfeld ("hoffentlich findet sie nicht doch irgendwas..."), auch wenn es bisher überhaupt keine Anzeichen für irgendwelche Auffälligkeiten gegeben hat.
Die Vorfreude überwog allerdings.

Und wir wurden nicht enttäuscht.
Neben tollen bewegten Bildern von unserem Sohn - jawoll, es ist definitiv ein kleiner Junge - kamen wir auch in den Genuss eines völlig unauffälligen Befundes.

Beinahe.

Es gibt eine [Zitat] "sehr milde, fast zu vernachlässigende Nierenbeckenerweiterung links" [Zitatende], also etwas mehr Flüssigkeit in der linken Niere als rechts.
Diese Aussage beunruhigt uns allerdings überhaupt gar nicht, denn

1.) hatte mich meine Hebamme schon beim letzten Gespräch vorgewarnt, dass die Kinder, die diese Ärztin untersucht sehr gerne und sehr oft irgendwas an irgendeiner Niere haben,

2.) sagte die Ärztin selber noch während der Untersuchung, dass sie bei diesem minimalen Befund davon ausgeht, dass sich das noch innerhalb der Schwangerschaft verwachsen wird,

3.) dieser Befund hat nicht einmal den Weg in den Mutterpass gefunden. Im Arztbrief an meinen behandelnden Arzt ist er zwar erwähnt, aber laut Mutterpass ist unser Sohn unauffällig und zeitgerecht entwickelt.

Also sehen wir das Ganze positiv und freuen uns darüber, dass wir durch diese "sehr milde, fast zu vernachlässigende" Auffälligkeit einen guten Grund haben, in 8 Wochen erneut in den Genuss dieser grandiosen Geräte zu kommen, weil der Befund erneut überprüft werden wird (sofern mein behandelnder Doc bereit ist, eine neue Überweisung auszustellen) und dann eventuell ganz tolle 3D-Bilder zu erhalten.

Die waren heute nämlich nicht drin.
Zum Einen ist es noch recht früh für 3D-Bilder, da die Kleinen in diesem Alter eher noch Greisen oder Aliens ähneln als richtigen kleinen Menschlein, und zum Anderen war Sohnemann derart aktiv, dass wir froh sein können, dass er uns nicht permanent aus dem Bild gerudert ist.
Immer wieder hatten wir Hände und Füße - [Zitat] "Schöne Füße hat er!" [Zitatende] - im Bild, und auch seinen Penis bekamen wir zu Gesicht. 
Diesen kommentierte die Ärztin mit einem trockenen "ganz schöner Angeber".

Somit erfreuen wir uns heute Abend einfach an unserem gut, zeitgerecht und im Grunde unauffällig entwickelten Jonas.



Freitag, 7. Juni 2013

Alle krank hier... außer mir. Noch.

Der Tag war so schön geplant.

Ich musste nicht arbeiten, endlich mal ein freier Morgen, gemütliches Frühstück mit meiner Mutter rief, anschließend wollte ich "Projekt Sandkasten in Omas Garten" in Angriff nehmen, während die Madame den Morgen im Kindergarten verbringen sollte.
Vom Kindergarten aus wäre es mit bereits erwähnter Kindergarten-Mama-und-Mädels-Clique zu einer der Mamas in den Garten gegangen, das schöne Wetter genießen, während die Zwerge sich mit Planschbecken und Co. hätten austoben können.

Ihr seht, jede Menge Konjunktiv.

Denn nachdem die Nacht schon alles andere als erholsam war, weil Johanna im 2-Stunden-Rhythmus weinend wach geworden ist (das hatten wir seit der frühen Säuglingszeit nicht mehr) - so wach, dass ich auch jedes Mal aufstehen und zu ihr gehen musste - ahnte ich bereits, dass irgendetwas im Busch ist.
Heute Morgen, als ich sie zum Kindergarten weckte, dann die unschöne, aber gar nicht mehr so überraschende Überraschung: Überaus warmes, sehr weinerliches Kind.
Schneller Check mit dem Fieberthermometer zeigte die bittere Wahrheit: 38,5 Grad.
Nicht dramatisch, aber an Kindergarten war nicht zu denken. Zumal Madame auf eigenen Wunsch sofort zurück ins Bett wollte (sehr untypisch).
Somit habe ich sämtliche Planungen schweren Herzens gecancelled, Johanna verblieb im Bett, wo sie tatsächlich bis 11 Uhr weiterschlief (das Kind ist wirklich krank), und ich holte etwas fehlenden Nachtschlaf auf der Couch nach.

Gegen 16 Uhr schluffte dann mein Mann von der Arbeit heim in die Wohnung. 
Viel zu früh, auch sehr untypisch. 
Hatte er gestern schon leicht gekränkelt, sah er heute aus wie der wandelnde Tod. 
In der Apotheke haben sie ihm neben Anti-Kotz-Pillen (er besuchte seit dem Mittag regelmäßig die Schüssel) und etwas für die Bronchien (hallo, Husten!) auch sofort Elektrolytlösung aufs Auge gedrückt. 
Nun liegt er seit 17 Uhr etwa mit deutlich über 39 Grad Fieber im Bett und hustet vor sich hin. Immerhin bleibt die Flüssigkeit inzwischen drin, vermutlich dank der Tabletten.

Johanna hat es nicht ganz so schlimm erwischt, aber fit ist die Madame heute nicht mehr geworden. Die Temperatur ist immer noch erhöht, war zum Abend wieder leicht gestiegen, und ich bin sehr gespannt, wie die kommende Nacht wird und was das Wochenende bringt.

Kater Eddy ist gesund.
Ich bin es auch. Noch.
Ich will schwer hoffen, dass das auch so bleibt.

Donnerstag, 6. Juni 2013

Veränderungen

Die kleine, eigentlich schon ganz schön große Madame geht nun einmal die Woche zum frühkindlichen Tanzen.

Gerade bei ihren (nur noch minimalen) Defiziten im vestibulären Bereich ist das natürlich eine super Sache - dass ich da nicht schon eher drauf gekommen bin.

So traf es sich nahezu perfekt, dass bei uns um die Ecke ein neues Tanzstudio eröffnet hat, das eben diesen Kurs für die ganz kleinen 3 - 4-Jährigen anbietet, dass ein Mitglied unserer sich inzwischen entwickelt habenden Kindergarten-Mama-Clique darauf aufmerksam geworden ist und somit nun die ganze Kindergarten-Mädels-Gruppe dort zum Tanzen geht, während die dazugehörigen Mamas - also wir - quatschen und tratschen können.

Herzallerliebst, wie die kleinen Madames dort herumhüpfen, tanzen und einfach Spaß haben.




Da geht einem richtig das Herz auf.
Und hat man grad eine gehörige Portion Schwangerschaftshormone intus, können einem sogar kleine, verstohlene Tränchen in die Augen steigen wollen - die man natürlich früh genug wieder herunterschluckt.

Mein kleines Mädchen wird ganz langsam groß.
Reift zu einer Persönlichkeit. 
Sie weiß genau, was ihr gefällt und worauf sie so gar nicht steht, kann sich behaupten, ihre Interessen vertreten und ist inzwischen ein Persönchen, mit dem man richtig gute Unterhaltungen führen kann. 
Sie bringt uns zum Lachen, aber auch zum Verzweifeln (wer hat eigentlich diese ominösen Trotzphasen erfunden?), lässt mich die Welt jeden Tag ein klein wenig aus ihren Augen sehen.




Einfach großartig und zeitweise ganz schön bewegend.

Und klammheimlich nebenbei wächst in mir ein neues Leben.
Macht regelmäßig und sehr konsequent durch Klopfzeichen oder kleine Tritte auf sich aufmerksam, beschert mir jetzt in der 21sten Woche schon einen ganz passablen Kugelbauch, wie ich ihn bei Johanna bis zur Entbindung nicht hatte (und ich liebe diesen Kugelbauch!) - schlicht ein Wunder.
Ein Wunder, das in meinem Bauch heranwächst.

Alles verändert sich.
Johanna wird ein immer größeres Mädchen, mein Bauch wächst und mit ihm der (vermutliche) kleine Bruder in ihm, ich verändere mich natürlich mit, das zukünftige Kinderzimmer nimmt immer mehr Gestalt an - nur mein Mann, der verändert sich nicht. Der geht wie immer viel zu viel und viel zu lange arbeiten.

Aber ansonsten verändert sich alles - und das ist toll!