Samstag, 22. Dezember 2012

Spängchenaufbewahrungsstation

Johanna hat jede Menge Spängchen für die Haare, die sie natürlich nie länger als zwei Minuten dort verweilen lässt. 
Die meiste Zeit fliegen sie also irgendwo in ihrem Chaos rum.

Mit wenigen Mitteln und noch weniger Zeitaufwand hat man im Handumdrehen eine schöne, individuelle Spängchenaufbewahrungsstation
Ich habe das irgendwann in einer dieser Einrichtungssendungen im Fernsehen gesehen, damals aber als Pinnwandersatz für Fotos und Postkarten und sowas.
Vor einigen Tagen, als sich mal wieder eines dieser Spängchen hinterlistig von unten in meinen Fuß gebohrt hatte, erinnerte ich mich daran.

Eine Leinwand (oder ein Holzrahmen), etwas Stoff und Zickzackband, Schere und Tacker, mehr braucht man nicht.


Die Leinwand (oder der Holzrahmen) wird mit dem Stoff bespannt und betackert.



Anschließend wird das Zickzackband kreuz und quer (nach Belieben) darüber gespannt und festgetackert.



Wenn das Kunstwerk fertig ist, können die Haarspängchen befestigt werden.
Wenn man sie denn findet.
Der größte Teil von Johannas Haarschmuck scheint in ihrem zimmerlichen Chaos verschütt gegangen zu sein, deshalb kann ich euch hier nun nur die magere übrig gebliebene Ausbeute präsentieren.
Reicht aber, um den Zweck dieser Spängchenaufbewahrungsstation zu demonstrieren.


Gedanklich arbeite ich gerade an einer ausgefeilten Erweiterung.
Man darf gespannt sein...

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen