Freitag, 16. November 2012

Kindergeburtstag, ade!

Das war er also. Johannas erster "richtiger" Kindergeburtstag.
Schön wars.

Wir hatten den Tisch für die Kurzen fein gedeckt.


In mühevollster Kleinarbeit hatte ich stundenlang dieses perfekte Arrangement von Pappteller an Serviette und Becher nebst Luftschlangen hergerichtet, nicht zu verachten die millimetergenau ausgerichteten Krümelmonster-ich-fühle-mich-beobachtet-Muffins, und nach wenigen Sekunden sah es dann genau so aus:


Ganze Arbeit, würde ich sagen.
An dieser Stelle möchte ich anmerken: Wir hatten genau zwei kleine Mädchen zu Besuch. Keine fünf, keine sieben, und schon gar keine zehn, nein, es waren zwei. Insgesamt wurde das Chaos also von drei kleinen Miniladies beherrscht.

Als man dann ein wenig unleidlich wurde, weil Johanna eben nicht jedes Spielzeug dreimal besitzt, zückte ich die Wunderwaffe "Kinderbeschäftigung mit bunten Farben": Teller und Schüsseln durften mit speziellen Stiften bemalt werden.
Funktionierte immerhin für etwa 30 Minuten, und das Ergebnis kann sich auch trotz der nur kurzen Zeit sehen lassen, finde ich.



Anschließend verschwanden die Zwerge erneut im Kinderzimmer, während die Mamas bei Kaffee, Tee, Saft und Kuchen sitzen blieben und weiterquatschten. Sehr angenehm übrigens. 

Am frühen Abend löste sich die Gesellschaft aufgrund akuter Ermüdungserscheinungen auf, jedoch nicht ohne auf einen schönen, harmonischen, leckeren Nachmittag zurückblicken zu können.

Ich habe noch eine Weile länger etwas von diesem schönen Tag, auf mich wartet nämlich Arbeit:



An dieser Stelle möchte ich noch einmal darauf verweisen, dass die Ladies genau zu dritt waren. Keine fünf, keine sieben, keine zehn, genau drei. 
Und man beachte die einen überallhin verfolgenden Augen auch in der Küche. Ich fühle mich beobachtet.

Wie auch immer. Die Kinder hatten Spaß, die Mamas haben sich ebenfalls gut verstanden, und das bißchen Haushalt macht sich doch von allein (sagt mein Mann... oder so).

Schön wars.

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